Neuer parteiübergreifender Gesetzentwurf soll Milliarden von Fannie und Freddie in den Wohnungsbau der Mittelklasse lenken
In einem mutigen neuen Vorschlag zur Bewältigung der anhaltenden Krise der amerikanischen Wohnraumbezahlbarkeit haben die Abgeordneten Tom Suozzi (D-NY) und Nicole Malliotakis (R-NY) den Housing for US Act ein überparteilicher Gesetzentwurf, der darauf abzielt, bis zu 250 Milliarden Dollar von der möglichen Privatisierung von Fannie Mae und Freddie Mac in den Bau von Millionen bezahlbarer Wohnungen für Arbeiter- und Mittelschichtfamilien.
Das Gesetz kommt vor dem Hintergrund des erneuten Interesses der Trump-Regierung an der Beendigung der langjährigen staatlichen Zwangsverwaltung der beiden staatlich geförderten Unternehmen (GSEs). Sollte dies geschehen, argumentieren Befürworter, könnten die dadurch erzielten Einnahmen zur Lösung eines der dringendsten Probleme des Landes eingesetzt werden: dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum.
Investitionen in die amerikanische Belegschaft
Kernstück des Gesetzesentwurfs ist die Schaffung einer staatlich gefördertes, günstiges Darlehensprogramm zur Finanzierung des Baus von bis zu 3.5 Millionen neue WohnungenDiese Häuser würden sich an Familien mit einem Einkommen von bis zu 150 % des mittleren Einkommens der Region (AMI) In teuren Städten wie New York oder San Francisco liegt dieser Betrag bei über 210,000 US-Dollar.
Aber es geht nicht nur um den Wohnungsbau, sondern auch um Arbeitsplätze. Der Vorschlag stellt sicher, dass Gewerkschaftsarbeit werden während des gesamten Entwicklungsprozesses eingesetzt und schaffen gut bezahlte, nachhaltige Karrieren im Baugewerbe und verwandten Branchen.
„Dies ist eine einmalige Gelegenheit, in die amerikanische Mittelschicht zu investieren“, sagte Abgeordneter Suozzi. „Wenn der Staat aus Fannie und Freddie aussteigt, könnten wir bis zu 250 Milliarden Dollar erlösen. Nutzen wir dieses Geld, um Wohnungen für hart arbeitende Amerikaner zu bauen, und stellen wir sicher, dass diese Wohnungen von amerikanischen Arbeitern gebaut werden, die Tariflöhne erhalten.“
Den Helden des Alltags Priorität einräumen
Der Gesetzentwurf legt besonderen Wert auf die Unterstützung systemrelevanter Arbeitnehmer Krankenschwestern, Lehrer, Feuerwehrleute, Polizisten und Handwerker die oft zu viel verdienen, um sich eine herkömmliche bezahlbare Wohnung leisten zu können, aber nicht genug, um auf dem heutigen Markt bequem eine kaufen zu können.
Abgeordneter Malliotakis betonte, dass diese Menschen das Rückgrat der lokalen Gemeinschaften bilden: „Zu viele Amerikaner mit mittlerem Einkommen fallen durchs Raster. Sie sind es, die für die Sicherheit unserer Nachbarschaften und die Bildung unserer Kinder sorgen. Dieser Plan gibt ihnen die Wohnunterstützung, die sie verdienen.“
Ein Weg aus der Vormundschaft
Fannie Mae und Freddie Mac stehen seit 2008, nach der Finanzkrise, unter staatlicher Kontrolle. Fast zwei Jahrzehnte lang haben sie eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung des Hypothekenmarktes gespielt, der derzeit etwa 70 % aller US-amerikanischen Eigenheimkredite, nach Angaben der National Association of Realtors.
Doch nun, da beide Unternehmen hohe Gewinne erwirtschaften, werden die Forderungen nach ihrer Rückkehr in die Privatwirtschaft immer lauter. Präsident Trump postete kürzlich auf TruthSocial, er ziehe eine Privatisierung der Agenturen „ernsthaft in Erwägung“. Er bezeichnete sie als „eine große Geldverschwendung“ und reif für einen strategischen Wandel.
Sollte dieser Schritt erfolgen, würde der Housing for US Act sicherstellen, dass die Einnahmen nicht im allgemeinen Fonds verschwinden, sondern direkt zur Lösung der Wohnungsnot verwendet werden. Nach zehn Jahren würden alle verbleibenden Mittel für Reduzierung des Bundesdefizits.
Breite Unterstützung der Koalition
Das Gesetz wird bereits von einer Vielzahl von Interessengruppen unterstützt, darunter auch Gewerkschaften wie die Teamster Lokal 282, hat das Feuerwehrverband Local 94und Interessengruppen wie die Nationale Stadtliga.
„Das ist genau die Art von zukunftsorientierter, überparteilicher Politik, die wir jetzt brauchen“, sagte Gary LaBarbera, Präsident des Building and Construction Trades Council of Greater New York. „Sie trägt nicht nur zur Erschwinglichkeit von Wohnraum bei, sondern gibt auch Gewerkschaftsmitgliedern Arbeit und kurbelt die lokale Wirtschaft an.“
Auch der republikanische Abgeordnete Scott Fitzgerald aus Wisconsin unterstützte das Vorhaben. Er bezeichnete die Zwangsverwaltung als „längst überfällig“ und sagte, der Verkauf der GSEs könne eine wichtige Einnahmequelle für Investitionen in den Wohnungsbau der Mittelschicht sein.
Ein politischer Moment der Einheit
In einer Zeit tiefer politischer Spaltungen bietet der Housing for US Act einen seltenen Einblick in die Einigkeit in Washington.
„Wir sind stolz darauf, dies als parteiübergreifende Initiative einzuführen“, sagte Suozzi. „Jede Gemeinde, ob rot oder blau, spürt die Auswirkungen der Immobilienkrise. Junge Menschen können sich kein Haus leisten, Mittelschichtarbeiter sind vom Kauf ausgeschlossen, und Rettungskräfte werden immer weiter von ihren Wohngegenden verdrängt. Mit diesem Gesetzentwurf wollen wir diesen Trend umkehren, indem wir für die Menschen bauen, die Amerika am Laufen halten.“ Für direkte Finanzierungsberatungen oder Hypothekenoptionen besuchen Sie 👉 Nadlan Capital Group.


















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